HowTo: Android-Kontakte retten (Auch aus Backups)

Android garden © by nasaldemons

Es ist ein Problem, das sich mir etwa alle halbe Jahr stellt: Ich setze mein Handy neu auf und merke erst dann, dass ja noch gar nicht alle Kontakte mit dem Google-Konto synchronisert waren. Das würde dann entweder heißen, etwa 50 Leute erneut nach ihrer Handynummer zu fragen, was ziemlich peinlich ist, oder ein Backup zu machen, das alte Backup einzuspielen, die Kontakte zu exportieren, das neue einzuspielen und importieren. Auch das ist ziemlich eklig und irgendwie der Sache nicht angemessen. Es gibt selbstverständlich einen schnellen, coolen Weg. Das Ganze funktioniert unter Linux und Windows (da aber nur unter Zuhilfenahme von cygwin ).

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HowTo: Pogoplug Homeserver – Teil 4 b): Eine vorhandene MySQL-Installation umziehen

Das ist Teil 4 b) der “HowTo: Pogoplug Homeserver”-Reihe. Der Hauptartikel dazu ist  hier .

Das ist bedeutend weniger tricky als es klingt. Ich gehe davon aus, dass ihr MySQL installiert, aber vollkommen unkonfiguriert habt. Continue reading

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HowTo: Pogoplug Homeserver – Teil 4: Ein MySQL-Server

Das ist Teil 4 der “HowTo: Pogoplug Homeserver”-Reihe. Der Hauptartikel dazu ist  hier .

Das ist womöglich nur für eine Randgruppe von euch interessant. Der Teil ist sowieso kurz. Er lautet:

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HowTo: Pogoplug Homeserver – Teil 3: Ein Samba-Server

Das ist Teil 3 der “HowTo: Pogoplug Homeserver”-Reihe. Der Hauptartikel dazu ist  hier .


Ich richte Samba immer so ein, dass es einen Benutzer gibt, der quasi der public Benutzer ist. Das kann jeder machen wie er will. Wer mir folgt, kopiert einfach alles blind. Wer nicht: Es gibt sehr gute Tutorials im Internet. Continue reading

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HowTo: Pogoplug Homeserver – Teil 2: Einrichtung eines minimalen Druckservers

Das ist Teil 2 der “HowTo: Pogoplug Homeserver”-Reihe. Der Hauptartikel dazu ist hier .

CUPS ist echt super. CUPS ist das einzige, was von Apple kommt und trotzdem meine Hochachtung verdient. CUPS installiert man so:

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HowTo: Pogoplug Homeserver – Teil 1: Grundausstattung des Servers

My server rack. © by mikeshelby

Das ist Teil 1 der “HowTo: Pogoplug Homeserver”-Reihe. Der Hauptartikel dazu ist  hier .

Erst einmal sollte immer das System auf den neusten Stand gebracht werden. Das tut Pacman wie folgt. (Wer gern Kaffee trinkt: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Kakao, Tee oder sonstige Getränke tun es auch. Ein bisschen auf nerdspiral.com stöbern ebenso.) Continue reading

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HowTo: Pogoplug Homeserver – Teil 0: Grundinstallation von Arch

Das ist Teil 0 der “HowTo: Pogoplug Homeserver”-Reihe. Der Hauptartikel dazu ist hier .

Dieser Teil ist leicht. Ich gehe davon aus, dass der pogoplug auf dem Stand ist, wie hier  beschrieben. Für Leser, die ihren Pogoplug bereits mit uBoot ausgerüstet haben, aber nochmal von einem nackten System aus starten möchten, hier die wichtigen Befehle. Continue reading

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HowTo: Pogoplug Homeserver

Pogoplug heißt das Gerät der Firma Pogoplug. Hinter dem lustigen Namen versteckt sich ein extrem praktisches Gerät: Eine kleine, wahlweise rosa, graue oder schwarze Box mit einigen USB-Ports, einem LAN-Anschluss und einem Netzteil. Darauf läuft ein angepasstes Linux mit einer Weboberfläche, von der aus man seine eigene Dropbox (/seinen eigenen Drive) zuhause aufmachen kann. Innerhalb 2 Minuten ist Sharing rund um die ganze Welt eingerichtet. Continue reading

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Schlagwort-Rezension: Fedora 18

Seit etwa einer Woche habe ich auf meinem Haupt-Laptop Fedora 18 laufen. Diese Rezension beschränkt sich auf gewisse, mit dem neuen Fedora verbundene Schlagworte:

Anaconda (der neue Installer)

Oh weh. Ich bin ja immer noch Fan des Debian-Installers. Der von Ubuntu ist in Ordnung, aber auch mit dem alten von Fedora kam ich immer sehr gut klar. Anaconda ist in meinen Augen eine Katastrophe. Total uneinheitliche Buttonplatzierung (mal gehts oben rechts weiter, mal unten links, mal oben links), ein schrecklich schlechter Partitionsmanager, der scheinbar darauf ausgelegt sein soll, Anfängern den Start zu erleichtern, aber sogar Experten verwirrt und insgesamt optisch einfach mäßig.

Ubuntu hat vorgemacht, dass Installation nicht langweilig sein muss. Erste Minuspunkte fürs neue Fedora. Continue reading

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App-Empfehlung: Snap-Camera

Ich nutze seit einigen Tagen eine Bezahl-App als Kamera. Die App wurde von einem neuseeländischen Entwickler gemacht, der im xda-Forum den Namen dzo trägt.

Der Mann ist unter anderem dafür verantwortlich, dass auf meinem Handy Android 4.0 läuft, und das ohne dass der Hersteller jemals auch nur im entferntesten an etwas über 2.2 gedacht hat. Die Empfehlung ist also auch als ein kleines Dankeschön zu verstehen.

Snap ist der Name der Kamera. Sie kann nicht viel mehr als die Android 4.2 Kamera, aber ist bis 2.3 herunter verfügbar. Das ganze Handling ist aber 1000 Mal intuitiver, cooler und flüssiger als bei der Standard-Kamera, und 1,50€ ist wirklich nicht viel Geld.

Fans von coolen Apps oder coolen Developern können also guten Gewissens zuschlagen. Wen Kameras nicht interessieren, der ignoriert diesen Post einfach.
Die App gibts

HIER

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