GVU macht keine Werbung für MOVIE2K

Ehrlich nicht. Ich fasse deren Artikel mal kurz zusammen:

Mimimi, jeder geht auf MOVIE2K um filme zu gucken. Keiner guckt mehr bei uns, jeder nur noch bei MOVIE2K. MOVIE2K ist böse. Wir mögen MOVIE2K nicht, weil MOVIE2K uns nicht mag. Wenn ihr MOVIE2K mögt, dann hört trotzdem auf, MOVIE2K zu gucken, weil wir MOVIE2K nicht mögen. Scheiß MOVIE2K. Und übrigens: Erzählt bloß nicht rum, dass es MOVIE2K gibt. Und ganz wichtig: Wenn ihr MOVIE2K schon erwähnt, dann bitte auf jeden Fall ohne die Domain, auf der MOVIE2K zu finden ist. Nur, damit ihr niemanden aus Versehen auf MOVIE2K aufmerksam macht. Wir finden MOVIE2K nämlich doof.

Seht ihr?

1 Comment

Filed under just Joking

One Response to GVU macht keine Werbung für MOVIE2K

  1. An dieser Stelle lohnt es sich kritisch zu beleuchten, wie die Piraten mit dem geschenkten Movie2k-Traffic umgehen. Ihrer Landingpage entnehmen wir, dass sich die Partei nicht erklären könne, wieso movie2k nun auf ihre Server verlinkt. Dazu gibt es lediglich eine technische Erklärung seitens der Piraten-IT. Darüber hinaus setzen sich die Piraten in keiner Weise kritisch mit der illegalen Plattform auseinander, sondern handeln nach dem Motto: “Schön, das Ihr hier seid. Das ist zwar nicht das, was Ihr gesucht habt, aber guckt mal das Video weiter unten. Wir erzählen Euch von unserer Politik…” Diese wohl bewusst unkritische Haltung ist demnach augenscheinlich dem Umstand geschuldet, dass movie2k-Nutzer unbestreitbar Zielgruppe bzw. Wählerklientel der Piraten sind. Das ist prinzipiell nichts Neues, natürlich rekrutieren die Piraten ihre Wähler aus dem Filesharingcamp. Das Problem ist nur: Bei Movie2k geht es nicht um Filesharing, es geht nicht ums Empfehlen, Kurieren, ums Teilen von Inhalten unter Freunden und auf einer nichtkommerziellen Basis. Es geht um das schlichte Abgreifen von Filmen und Fernsehserien, für die man sonst Kinoeintritt, DVD-Preis oder Leihgebühr bezahlen müsste. Das Portal erhält im Gegenzug Einnahmen aus Werbung und teilweise sogar aus Abofallen sowie Scam- und Scareware . Genau das, gewerbliche Urheberrechtsverletzungen, hatten bis dato selbst die Piraten als problematisch gekennzeichnet.

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