Monthly Archives: August 2012

Zu Besuch hinterm Mond

Ich wollte gerade mein Passwort im System der Uni Saarbrücken ändern. Resultat:

Passwort zu lang (> 8 Zeichen)

Die Besten der Besten der Bestern, Sir! Vor allem in Informatik…

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Hörempfehlung: Schlacht um Lauers Büro

Ich hab schon seit Tagen den Podcast von Christopher Lauer mit Holger Klein  (auch hier ) im Google Reader auf “unread”, einfach weil ich mich mal wieder etwas mehr mit den Piraten beschäftigen möchte. Warum? Weil Lauer mich aufgefordert hat, dem Piratenladen beizutreten und ihn doch einfach umzukrempeln, wenn er mir nicht gefällt. Ich hab das bewusst noch nicht verbloggt, einfach weil mit nicht klar ist, ob ich das gut finden soll, dass er so Verantwortung abgibt, oder ob ich das doof finden soll, weil es doch seine Aufgabe ist, aktiv und passiv Verantwortung zu übernehmen. (Dieser Gewissenskonflikt ist jetzt extrem eingedampft.)

“Schlacht um Lauers Büro” nennen die beiden den Podcast, in dem sie politisch inkorrekt über alles mögliche reden. Mehr als einmal erinnern sie mich dabei an unsere Podcarsts, weil sie ähnlich aufgedreht, unorientiert und lachflashlastig durch ihre Themen stolpern. Das gefällt mir schonmal, und ich kann nicht anders, als Lauer sympathisch finden, obwohl ich immer noch ausrasten könnte, wenn ich an diese Pop-Sache… Ach vergessen wir das.

Was ich eigentlich sagen will: Continue reading

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Hurra! Piraten sind etwas, was Grüne bereits vor zwei Jahren waren!

Gekentert (capsize © by Elliot Moore)

Nämlich eine eitle, auf Außendarstellung bedachte Partei, die nicht Ziele, sondern sich selbst im Blick hat.

Ich habe schon oft meine Anerkennung für Christopher Lauer ausgedrückt, weil er für mich den (frühen) Prototyp eines Politikers der Zukunft darstellt. Diese Aussage möchte ich vorerst widerrufen, nachdem mir eben das hier in den Google Reader geflattert kam.

Einige offene Worte dazu:

Ehemals sehr geehrter Herr Lauer, inzwischen nur: Herr Lauer (für die Zukunft noch keine Anrede bekannt),

ich dachte, sie würde was taugen. Ihre Rede vor dem Abgeordnetenhaus am 12.1 war inhaltlich mit das beste was mir seit einer Ewigkeit unterkam, ihre Arbeit in der Fraktion Berlin brachte ihnen mehrmals meine Anerkennung, ich fand ihr persönliches sowie politisches Auftreten stets authentisch und gut.

Aber der “arschoffen” Beitrag in ihrem Blog ist eine dermaßene Unnötigkeit und Umkehrung von alledem, weshalb ich sie sonst so vehement verteidigt habe, dass ich persönlich enttäuscht bin, und das ohne sie persönlich zu kennen.

Ich dachte, die Piraten treten an mit Politik für die Menschen statt Politik für die Partei, mir Zusammenarbeit statt Gegenarbeit, mit dem Vergessen vor Parteigrenzen wenn es der Politik hilft.

Keine Frage, es ist mal wieder tollste Parteipolitik, was Frau Pop da macht, es ist lächerlich und respektlos. Es zielt vielleicht sogar darauf ab, sie in der Ehre zu kränken, denn der Ruhm für dieses Gesetz gebührt ihnen, den Piraten, und sonst niemandem. Sie waren erster! Sie habens erfunden!

Wissen sie was? Bullshit! Es ist verdammt nochmal scheißegal, wer das Gesetz “erfunden” hat, es ist scheißegal wer angefangen hat. Ich dachte den Piraten ging es nicht um sich, sondern um die Sache.

Natürlich ist die Kritik am “durch den Senat prügeln” berechtigt, natürlich ist das nicht ok was die Grünen da machen, aber das wundert sie, Herr Lauer, doch nicht ernsthaft. Wer gute Politik machen will, muss persönliche Eitelkeiten runterschlucken. Lieber ein gutes Gesetz ohne Lorbeeren durchbringen als es mit Lorbeeren abgelehnt zu bekommen. Ja, die Linie der Grünen verspricht nichts gutes, ja, so wird das nichts mit dem Gesetz. Aber so wie sie sich präsentieren wird das ganz sicher nicht besser. Mit dieser Art bringen sie keine Partei von ihrer Linie ab.

Würden sie was bewegen wollen, dann hätten sie das Verhalten angeprangert, aber verdammt nochmal nicht so ekelhaft arrogant, ironisch, sarkastisch und unterschwellig selbstverherrlichend. Das, was sie machen, ist ein Spiegelbild des Problems, das wir in Deutschland haben.

Gegeneinander arbeiten, Parteigrenzen erst aufbauen und dann nie mehr übertreten.

“Arschoffen”? Ist das ihr Ernst? “ARSCHOFFEN”? Da könnte ich ausrasten. Sie haben doch den Arsch offen, wenn sie glauben, dass sie mit so einer Art wirklich etwas bewirken können.

Wahrscheinlich können sie nichts bewirken, egal wie, ob mit oder ohne offenem Arsch. Aber so, mit diesem Post, haben sie es nicht mal versucht.

Das ist ihrer selbst unwürdig.

Ypsilon

 

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Don’t trust the Media!

social media © by Sean MacEntee

Dass ihr nichts glauben solltet was ihr im Fernsehen sehr wisst ihr eigentlich, aber hier wird das nochmal extrem deutlich.

Dass ihr nichts glauben solltet was in der Zeitung steht wisst ihr eigentlich auch. Beispiele gibt es mehr als Sand am Meer.

Dass ihr nichtmal was glauben solltet, was Internetportale, Zeitungen, Fernsehsendungen und eure Freunde so von sich geben, das könnt ihr lernen, wenn ihr das da lest .

Was lernen wir daraus? Glaubt nur, was ihr a) selbst gesehen habt oder b) aus erster Quelle erhaltet. Alle anderen Informationen dürfen nur mit “möglicherweise”-Flag im Hinterkopf abgelegt werden.

beide Links via 6 vor 9 auf bildblog.de

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Die Leiden des jungen Ypsilon: Ich bin ein Krüppel

Galaxy Nexus_025 © by TAKA@P.P.R.S

Ich gebe es hiermit offiziell zu: Ich bin, so wie ich geboren wurde, ein Krüppel. Einer, der nicht allein überleben kann, der nicht in der Lage ist, eigenständig zu denken oder zu leben. Um lebensfähig zu sein benötige ich etwas, was meinem Körper per se fehlt: Mein Smartphone.

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Experimente?

[21:39:31] A: http://i.imgur.com/R92kZ.jpg

[21:40:10] Y: :D :D :D :D
[21:40:22] Y: weißt du, ich würde menschen hassen, wären sie nicht so scheiße lustog
[21:40:36] A:ich frage mich grad

[21:40:40] A: wie du
[21:40:44] A: en haus in brand steckst
[21:40:49] A: mit ner socke in der mikrowelle
[21:41:42] A: erstmal, mikrowellen, vibrieren doch auf der eigenfrequenz von wasser, wie kann die socke heiser werden, wenn sie erstmal trocken ist? und der brennpunkt von socken, sollte odch höher sein als der siedepunkt von wasser, also viel höher
[21:41:49] A: zweitens, wenn das ghet
[21:41:59] A: wie kommt das feuer aus dem metallkäfig der mikrowelle raus
[21:42:25] A: 3. wie geht es dann weiter wenn net grad brandbeschleuniger oder ähnliches neben der mikro stehen
[21:42:39] Y: nenene
[21:42:47] Y: wo geht denn das wasser hin wenn es verdampft?
[21:43:57] Y: ich denke mal wenn du den kram kacke nass machst
[21:43:59] Y: ihn rein legst
[21:44:05] Y: die mikrowelle auf volle pulle stellst
[21:44:20] Y: dann kann es schon sein dass es da drin so heiß wird, dass der stoff brennt
[21:44:33] Y: und wenn erstmal das plakstik von der mikrowelle angefangen hat feuer zu fangen
[21:44:45] Y: dann sind temperaturen erreicht die du mit dem streichholz nicht schaffst
[21:44:50] A: jeh klar
[21:44:55] A: aber, stahlkäfig und so
[21:44:59] A: und btw
[21:45:06] Y: was hastn du für ne mikrowelle? :D
[21:45:10] Y: der käfig ist zum strahlenschutz da
[21:45:13] Y: feuer kommt da durch
[21:45:24] A: Mikro~50, socke <50 cent, wasser < 10cent
[21:45:41] Y: eh
[21:45:45] Y: bist du unter die bwler gegangen?
[21:46:11] A: ne
[21:46:23] A: unter die pyromanischen nerds mit begrenztem budget
[21:46:33] Y: ahh
[21:46:35] Y: mhh
[21:46:36] Y: warte
[21:47:18] Y: ab 50 bei amazon, stimmt
[21:47:30] Y: wir wären bei sehr wenig geld und einem tollen experiment…
[21:47:40] A: jup..

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Nerdrage on Java: File.renameTo() – Oder: Ja seid ihr eigentlich bescheuert?

Oracle Java Advertising @ Maker Faire © by Schill

Ich hatte heute ein eigentlich ganz einfaches Programmierproblem zu lösen, das sich mir auf den ersten Blick nichtmal als Problem erschloss.

Es handelt sich um Java 7, es handelt sich um ein ganz einfaches File-Object, es handelt sich verdammt nochmal einfach nur darum, eine Datei mehrmals zu verschieben.

Während ich (eigentlich in .NET beheimatet) schon leicht die Stirn runzelte, weil es keine Move-Methode, sondern nur eine renameTo-Methode gibt, wäre es mir im Leben nicht eingefallen, dass da irgendwas schief laufen könnte. Tut’s aber. Und zwar gewaltig! Continue reading

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